Insgesamt zehn Karateka aus ganz Sachsen stellten sich am 14. Dezember 2013 der schwierigen Herausforderung der Danprüfung im Stiloffenen Karate (SOK).
Punkt zehn Uhr wurden die Prüflinge und deren Trainingspartner vom SOK-Prüferkollegium (Gerd Hahnemann, Thomas Hagemann, Ingolf Bartsch) begrüßt und gaben letzte Hinweise zur Prüfung und deren Ablauf.
Die Prüflinge zeigten zu Beginn ihre Pflicht- und Wahlkata, bevor es mit den Grundschultechniken (Kihon-Ido) nach Ansage der Prüfer weiterging.
Den Abschluss der Danprüfung bildete jeweils der Wahlteil der Prüflinge. Die meisten entschieden sich für das Bunkai ihrer Pflichtkata, aber auch die Selbstverteidigung stand bei dem einen oder anderen auf dem Plan.
Nach intensiver Beratung innerhalb des Prüferkollegiums und einer gefühlt ewigen Wartezeit für die Prüflinge, konnte alle ihre Danurkunde gut dreieinhalb Stunden nach Beginn der Prüfung entgegen nehmen.
Herzlichen Glückwunsch im Namen des Sächsischen Karatatebundes zur bestandenen Danprüfung. Sachsen ist nun um sechs Shodan-Träger (1. Dan), zwei Nidan- (2. Dan) und zwei Sandan-Träger (3. Dan) reicher.
Bericht & Fotos: Ron Beer, Pressereferent SKB



