Chronik des SKB

Geschichte des Sächsischen Karatebundes e.V.

 

Inhalt

1           Karate in der DDR
1.1Karate unter der Bevölkerung
1.2Auf dem Weg zum Karate-Verband der DDR
2Karate in Sachsen in der Nachwendezeit
3Chronik des SKB
3.1Vorläufer/Vorgängerverbände
3.2Gründung des SKB und Folgejahre
3.3Die späten Neunziger Jahre
3.4Das neue Jahrtausend
3.5Späten 2000er Jahre und aktuelle Geschichte
4Funktionäre des SKB
4.1Präsidenten
4.2Vizepräsidenten
4.3Ehrenpräsidenten
4.4Schatzmeister
4.5Geschäftsführer
4.6Lehr- und Breitensportreferenten
4.7Leistungssportreferenten
4.8Wettkampfleiter
4.9Jugendreferenten
4.10Frauenreferentinnen
4.11Kampfrichterreferenten
4.12Stilrichtungsreferenten
4.13Landesprüferreferenten
4.14Landestrainer
5Quellen

 

1 Karate in der DDR

1.1 Karate unter der Bevölkerung

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08.-14.09.1990Erstmalig wird in Sachsen ein einwöchiger Karate-Lehrgang abgehalten. Er findet in Leipzig statt und befasst sich mit der Stilrichtung Shotokan. Das Referenten-Team vom DKV besteht aus den Kölnern Jochen König, Frank Gerke und Sabine Hubig-Schaumburg.

 

1.2 Auf dem Weg zum Karate-Verband der DDR

Frühjahr 1989Der Deutsche Turn- und Sportbund (DTSB) der DDR beschließt die Aufnahme von Karate in den DTSB mit Integration als Sektion des Deutschen Judoverbandes (DJV) der DDR. Ein erstes landesoffenes Karate-Turnier soll im Herbst des Jahres in Dresden ausgerichtet werden.
11/1989Vereinbarung zwischen DSB-Präsident Hansen und DTSB-Präsidenten Eichler, dass der Sportverkehr zwischen der BRD und der DDR künftig direkt über die Vereine und Verbände laufen werden. Die sportlichen Beziehungen richten sich nach den Bestimmungen des IOC und der Karate-Fachverbände EKU und WUKO.
Frühjahr 1990Anlässlich der Deutschen Meisterschaften in Lüneburg erfolgen Absprachen zwischen Karl-Peter Ludwig (Präsident DKV) und F. Kutzner (Generalsekretär des Judoverbandes der DDR) hinsichtlich der künftigen Zusammenarbeit zwischen dem DKB und der Karate-Sektion des DJV. Die Sektion Karate übernimmt alle Ordnungen des DKV.
April 1990Janek Standke wird zum Vorsitzenden der Kommission Karate im DJV gewählt.
Frühjahr 1990Ene spontane Gründung des Karate-Verbandes der DDR scheiterte aufgrund zu weniger Gründungsmitglieder (lt. DDR-Vereinsgesetz waren 15 Gründungsmitglieder notwendig.
Auf dem Verbandstag des DJV wurde erreicht, dass die Karateka in die Selbstständigkeit entlassen werden, sobald sie ihren eigenständigen Verband gesetzmäßig gegründet haben. Janek Standke gab am selben Abend in einer DDR-TV-Talkshow den Gründungstermin bekannt.
12.05.1990Gründung des Deutschen Karate-Verbandes der DDR im Haus des DTSB in Ost-Berin. Mit Unterstützung des Berliner Karate-Verbandes wird eine an den DKV orientierte Satzung erstellt, die jedoch die Begebenheiten in der DDR Rechnung trägt. Es erfolgt die einstimmige Annahme der ausgearbeiteten Satzung.
In das erste geschäftsführende Präsidium des Verbandes werden gewählt: Janek Standke (Präsident), Dr. Dietmar Zschäckel (Vizepräsident) und Raffael Platzer (Schatzmeister)
Spätsommer 1990DKV-Präsident Ludwig informiert über den weiteren Weg, der vorgesehen ist: 1) Während der Länderbildung in der DDR werden entsprechende Landesverbände entstehen (Herbst 1990). 2) Die Sportbünde der DDR beantragen die Aufnahme in den Deutschen Sportbund. 3) der DTSB nimmt bis zur Staatsvereinigung seine Funktionen wahr und beschließt die darauf folgende Auflösung. 4) Die SPitzenverbände im DSB fusionieren zu verschiedenen Zeiten, aber zügig – gerade im Hiblick auf die jeweiligen internatonen Bestimmungen/Verpflichtungen.
  

 

2 Karate in Sachsen in der Nachwendezeit

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20./21.10.1990In Eibau findet ein erster Goju-Ryu Lehrgang, unter Leitung von Fritz Nöpel aus Westdeutschland, statt.

 

3 Chronik des SKB

3.1 Vorläufer/Vorgängerverbände

28.07.1990Mehrere Dojos im Raum Dresden gründen den Karate-Verband Sachsen (KVS)
  

 

3.2 Gründung des Sächsischen Karatebundes e.V. und Folgejahre

15.09.1990Der Deutsche Karate Verband (DKV) beschließt auf seiner außerordentlichen Bundesversammlung in Hannover der beantragten Aufnahme des SKB in den DKV zu entsprechen.
06.10.1990Der “Sächsische Karatebund e.V.” (SKB) wird in Zwickau gegründet.
06.10.1990Im Rahmen der Tagung werden die Ämter gewählt und die Satzung neu gefasst. Auch ein neuer technischer Ausschuss kann somit gebildet werden. Die Geschäftsstelle befindet sich in Hoyerswerda (Geschäftsführer: Mario Adolphs). Zum Präsidenten wird Wolfgang Langer, zum Vizepräsidenten Rolf Gerisch sowie Dirk Krüger gewählt.
03./04.11.1990Erster vom SKB ausgerichteter Lehrgang.
27.01.19911. Verbandstag: Verabschiedung der Satzung und Wahlen. gewählt wurden: WOlfang Langer (PRäsident), Stanko Kumer (Vizepräsident), Mario Adolphs (GS + Schatzmeister), Rolf Gerisch (Lehrwart), Andreas Bol (Sportwart). Hinzu kommen die TA-Mitglieder Gerhard Dietrich (Prüferreferent), Steffi Langer (Frauenwartin), Dieter Günther (Jugendwart), WOlfgang Weigert und DIrk Schüller (KR-Referenten) und Antje Seifert (Pressereferentin)
16./17.03.1991Erster KR-Lehrgang mit Wolfgang Weigert in Schneeberg
18.05.1991Wahl des Stilrichtungsreferenten und des Prüferreferenten der Stilrichtung Shotokan in Kamenz.
28.04.1991Die erste sächsische Landesmeisterschaft wird in Schneeberg ausgetragen. Rund 40 Karateka starten in den Disziplinen Kata Einzel Herren, Kumite Einzel Herren und Kata-Mannschaft Herren. Die Damen-Kategorien sowie die der Jugend und Junioren müssen mangels Teilnehmer abgesagt werden.
26.10.1991Der SKB richtet in Hoyerswerda den ersten Kenbukan-Pokal im Goju-Ryu aus.
26.10.1991Im Rahmen des Kenbukan-Pokals erhalten folgende Sachsen als erste eine Kampfrichter-Lizenz: Dirk Schüller, THomas Richter, Gerd Hahnemann, THomas Hagemann, Rocco Salmonat, Ingolf Bartsch, Thomas Werner, WOlfgang Langer, Mario KRombholz, Rene Richter, ROnny Häntzschel, Tilo Trommer, Jan Geppert, Mario Adolphs, Gerrit KRetzschmar.
07./08.12.1991Jahresabschlussfeier im SKB in Zwickau. Inhalt der beiden Lehrgangstage sind unter anderem Theorie und Praxis in Form von Kumite bei Stanko Kumer. Am Samstagnachmittag erzählt Fritz Nöpel allerhand zu Geschichte und Entwicklung des Karate. Schwerpunkt seiner Praxisteile bilden die Selbstverteidigung. Der Sonntag wird durch Albert Schindler, Stanko Kumer und Fritz Oblinger gestaltet. Es geht um Unterschiede zwischen Goju- und Shotokan-Ausrichtungen sowie um rechltiche Apsekte im Karate.
15.11.1992In Zwickau findet der erste sächsische Prüferlehrgang statt.
08-10/1992An der Sportschule des Landesportbundes in Werdau wird der erste F-Übungsleiter-Lehrgang durchgeführt. Die ersten F-Übungsleiter sind Thomas Richter, Wolfgang Langer, Gerrit Kretzschmar, Mario Krombholz, Uwe Döring, Tilo Trommer, Jörg Riester und Andreas Ertel.
Frühjahr 1993Wiederholt findet in Freital ein Kata-Lehrgang mit Axel Dziersk inkl. Kata-Turnier
ditoNach mehreren missglückten Versuchen schafft es der Wado Kai Karate Verein den hochrangigen Sensei Rob Zwartjes (damals 7. Dan Wado-Ryu) für einen Lehrgang zu gewinnen. Gut 200 Interessenten nicht nur aus Sachsen, sondern auch aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt reisten zu diesem Großereignis nach Dresden.
Sommer 1993In Sachsen Verwaltung erhält der SKB nun Unterstützung. Die Geschäftsstelle zieht nach Zschopau und wird durch Ingolf Bartsch verwaltet; Geschäftsführer/Schatzmeister bleibt weiterhin Mario Adolphs.
ditoNach großem Bemühen durch Präsident Wolfgang Langer und Lehrwart Rolf Gehrisch gelingt es mit Absprachen mit dem Kultusministerium das Karate in den Schulsport zu integrieren. Konkret konnten folgende Projekte in Angriff genommen werden: Einführung von Karate als Pilotprojekt am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Zwickau, fünf Kompaktkurse zur Sportlehrerweiterbildung in Kooperation mit der TU Chemnitz-Zwickau und dem Karate-Dojo Zwickau, Integration von Karate/SV als Unterrichtsstoff im Sportunterricht der Zschopauer Schulen
Frühjahr 1994Zu den ersten Sachsen-Open, einem Shotokan-Turnier, in Deltzsch reisten neben den sächsischen Athleten auch allerhand aus den alten Bundesländern an wie auch u.a. der zweifache Weltmeister Ian Cole (UK)
August/September 1994Ein Weiterbildungslehrgang zum Thema “Karatesport für Ältere ind Senioren ab 30 Jahren” findet unter Leitung von Bernhard Keller (Bremer Landesjugendreferent) statt.
  
Pfingsten 1995Ein internationaler Pfingstlehrgang im JKF Goju-Kai wird in Chemnitz ausgerichtet. Mit mehr als 300 Teilnehmern aus Deutschland – und teils aus dem Ausland – und japanischen Meistern im Trainerteam (u.a. Isao Sekimoto, damals 8. Dan) war es ein überaus gut besuchter und lehrreicher Lehrgang mit den Schwerpunkten Kata und dem zugehörigen Bunkai.

 

3.3 Die späten Neunziger Jahre

April 1996

Die Sächsischen Landesmeisterschaften werden an drei aufeinander folgenden Wochenenden ausgetragen. Den Beginn machten die Altersklassen der Jugend und Junioren (insgesamt rund 350 Starts) in der Schneeberger Keilberghalle, gefolgt von etwa 240 Kindern eine Woche danach. Den Abschluss bilden die Senioren-Wettkämpfe mit gut 70 Teilnehmern in Weißwasser.

Herbst 1996Anlässlich der Bundeskampfrichterprüfungen in Bensheim (Hessen) bestehen Ingolf Bartsch (Kata- u. Kumite-Lizenz) und Thomas Hagemann (Kata-Lizenz) ihre Prüfungen mit Bravour. Es sei angemerkt, dass lediglich 8 von 22 Prüflingen bestehen konnten. Ingolf und Thomas sind damit die ersten Bundeskampfrichter des Sächsischen Karatebundes.
12.10.1996Hoyerswerda ist Gastgeber der ersten Jugend-Europameisterschaften der EGFK.
Ende 1996Einstand des sächsischen Shotokan-Cups in Crimmitschau mit mehr als 140 Karateka, die sich miteinander messen wollen.

 

3.4 Das neue Jahrtausend

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3.5 Späten 2000er Jahre und aktuelle Geschichte

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Frühjahr 2013Einführung eines Verbandsmagazins unter dem Namen “sachsenkarateka” in elektronischer Form
15./16.06.2013Die Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren werden in der Hartmann-Halle in Chemnitz ausgegetragen. Ausgerichtet wurde sie von den Vereinen Karate-Dantai Marienberg und Goju-Kai Kemtau. Es sind erst die zweiten Deutschen Meisterschaften, die in Sachsen veranstaltet werden.
10.11.2013Nach schwerer Prüfungszeit während der Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften in Guadalaja (Spanien) besteht Jan Geppert die Prüfung zum Kumite Judge A der WKF
Februar 2014Das SKB-Magazin erscheint künftig zweimal jährlich in Druckform und wird allen Mitgliedsvereinen im SKB kostenfrei zugesandt.
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09.01.2016Die Mitglieder des SKB werden zum 10. ordentlichen Verbandstag geladen. Zum neuen Präsidenten wird Thomas Hagemann und zum Vizepräsidenten Jan Geppert gewählt. Eduard Kurz wird als neuer Lehr- und Breitensporteferent bestätigt. Die weiteren Ressortleiter werden in ihrem Amt mit großer Mehrheit bestätigt.
Im Vorfeld finden der Landesfrauen- sowie Landesjugendtag statt. Die jeweiligen Referentinnen werden einstimmig wiedergewählt.
30.01.2016In Frankenberg werden die Landesmeisterschaften der Jugend, Junioren, U21 und Leistungsklasse ausgetragen. Zusätzlich werden die Nachwuchsmeisterschaften für Kinder und Schüler in Frankenberg ausgerichtet.
11.06.2016Zu den Deutschen Meisterschaften der Jugend, Junioren und U21 in Erfurt verteidigt Valentin Leißner (Karate-Do Rochlitz) seinen Meistertitel im Kumite der Jugend ml. -57 Kilogramm.
17.09.2016Die Sächsischen Landesmeisterschaften der Kinder, Schüler und Masterklasse werden in Hoyerswerda ausgetragen. Ebenfalls veranstaltet werden Nachwuchsmeisterschaften für die Altersklasen Jugend und Junioren. Die diesjährigen Meisterschaften für Menschen mit Behinderung/Handicap finden statt.
23.10.2016Der SKB setzt von nun an wieder einen Landestrainer (Kumite) und führt ab 2017 wieder einen Landeskader ein. Als Landestrainer stellt sich Ralf Ziezio zur Verfügung. Im Rahmen der ins Rollen gebrachten Neuerungen tritt Thomas Hagemann als Leistungssportreferent zurück; das Präsidium setzt fortan Alexander Nieß als kommissarischen Referenten ein.
05.11.2016Ein weiterer deutscher Meistertitel geht nach Sachsen. Pascal Deutsch (Sei-Wa-Kai Meißen) gewinnt in der Kategorie Schüler B Kumite +38 Kilogramm die Gold-Medaille
26.11.2016Der SKB lädt zum Tag des Sächsischen Karateka 2016 nach Mittweida ein. Neben interessanten Lehrgängen, die bspw. die Vorstellung mehrer Stilrichtungen beinhalten, toben sich die Kids beim Kageschime-Cup aus. Für seine langjährliche Tätigkeit im SKB (u.a. als Wettkampfleiter und Ausrichter des Verbandstages) wird Gerd Hahnemann durch das Präsidium geehrt.
30.11.2016Der bisherige Wettkampfleiter stellt aus persönlichen Gründen sein Amt zur Verfügung. Das Präsidium bestellt mit Wirkung zum 01.12.2016 Gerrit Kretzschmar als neuen Wettkampfleiter
07.01.2017Das erste Landeskadertraining wird in Rochlitz veranstaltet; es dient vor allem der Sichtung von Kaderathleten.
04.02.2017Erstmals werden die Landes- und Nachwuchsmeisterschaften im Gruppenmodus ausgetragen. Semi- und Finals finden im K.O.-System statt.
05.03.2017Ingolf Bartsch tritt von seinem Amt als Schatzmeister nach rund 23 Jahren zurück. Zu seinem Nachfolger bestellt das Präsidium Ron Beer (bisweilen Pressereferent), der das Amt bis zu den nächsten ordentlichen Wahlen kommissarisch begleiten wird.

 

4 Funktionäre des SKB

4.1 Präsidenten

1990 – 1995Wolfgang Langer
1995 – 1999Raffael Platzer
1999 – 2005Wolfgang Weigert
2005 – 2008Jan Geppert (kommissarisch)
2008 – 01/2016Jan Geppert
01/2016 –Thomas Hagemann 

 

4.2 Vizepräsidenten

06.10.1990 – 27.01.1991Rolf Gerisch & Dirk Krüger
27.01.1999 – 1999Stanko Kumer
1999 – 2005Jan Geppert
2008 – 01/2016Thomas Hagemann
01/2016 –Jan Geppert

 

4.3 Ehrenpräsidenten

2008 –Wolfgang Weigert

 

4.4 Schatzmeister

1990 – 1993Mario Adolphs
1993 – 03/2017Ingolf Bartsch
03/2017 –Ron Beer (kommissarisch)

 

4.5 Geschäftsführer

1990 – 1993Mario Adolphs
1993 – 2000Ingolf Bartsch (ehrentamtlich)
2000 –Ingolf Bartsch (hauptamtlich)

 

4.6 Lehr- und Breitensportreferenten

27.01.1991 –Rolf Gerisch (Lehrreferent)
???? – 2014Peter Zäch
2015Thomas Hahnemann (kommissarisch)
2015 – 01/2016Eduard Kurz (kommissarisch)
01/2016 –Eduard Kurz

 

4.7 Leistungssportreferenten

???? – 2010Marco Thierbach
2010 – 10/2016Thomas Hagemann
10/2016 –Alexander Nieß (kommissarisch)

 

4.8 Wettkampfleiter

27.01.1991 –Andreas Bol (Sportwart)
???? – ????Gerd Hahnemann (Gerd fragen!)
???? – 11/2016Jens Skarupski
12/2016 –Gerrit Kretzschmar

 

4.9 Jugendreferenten

 27.01.1991 –Dieter Günther 
1992Peter Zäch (Jugendtrainer)
  
1996 – ????Thomas Hagemann
???? –Janina Hagemann

 

4.10 Frauenreferentinnen

27.01.1991 –Steffi Langer
1996 –Bianca Wiedensee

 

4.11 Kampfrichterreferenten

27.01.1991 – 01/2013Wolfgang Weigert (zu Beginn kommissarisch)
27.01.1991 –Dirk Schüller
01/2013 –Jan Geppert

 

4.12 Stilrichtungsreferenten

 Goju-RyuGoju-KaiShotokanWado-RyuWado-KaiStiloffenes Karate
1990        
1991Mario Adolphs Fritz Oblinger   
1992Mario Adolphs     
1993Mario Adolphs     
1994Mario Adolphs     
1995Mario Adolphs     
1996Mario Adolphs     
1997Mario Adolphs     
1998Mario Adolphs     
1999Mario Adolphs     
2000Mario Adolphs     
2001Mario Adolphs     
2002Mario Adolphs     
2003Mario Adolphs     
2004Mario Adolphs     
2005Mario Adolphs     
2006Mario Adolphs     
2007Mario Adolphs     
2008Mario Adolphs     
2009Mario Adolphs     
2010Mario Adolphs     
2011Mario Adolphs     
2012 – 2014Mario AdolphsHagen NeumannJörg RiesterMike JohnFrank HeinzeRomy Scharrer
2015Mario AdolphsHagen NeumannJörg RiesterMike JohnFrank HeinzeRomy Scharrer/
Bianca Wiedensee
2016Mario AdolphsStanko KumerJörg RiesterMike JohnFrank HeinzeBianca Wiedensee
2017Mario AdolphsStanko KumerJörg RiesterMike JohnFrank HeinzeBianca Wiedensee

 

 

4.13 Landesprüferreferenten

 Goju-RyuGoju-KaiShotokanWado-RyuWado-KaiStiloffenes Karatealle Stilrichtungen
1991      Gerhard Dietrich
1992    Fritz Oblinger    
1993      –Mario Krombholz
…       – 
2004     Ingolf Bartsch 
2005     Ingolf Bartsch 
2006     Ingolf Bartsch 
2007     Ingolf Bartsch 
2008     Ingolf Bartsch 
2009     Ingolf Bartsch 
2010     Ingolf Bartsch 
2011     Ingolf Bartsch 
2012 Stanko Kumer   Ingolf Bartsch 
2013 Stanko Kumer   Ingolf Bartsch 
2014Andreas MusikStanko KumerSven Hensel  Ingolf Bartsch 
2015Andreas MusikStanko KumerSven Hensel seit Trennung von Wado-Ryuseit Trennung von Wado-Ryu Ingolf Bartsch 
2016Andreas MusikGerd NeulandSven HenselTorsten BlaseRene RichterIngolf Bartsch 
2017Andreas MusikGerd NeulandSven HenselTorsten BlaseRene RichterIngolf Bartsch 

 

4.14 Landestrainer

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27.01.1991 – ????Stanko Kumer
1994Peter Zäch (Jugend)
  
????Gerhard Rossner
???? – ????N.N.
200? – 200?Thomas Richter
200? – 2010Thomas Richter (Kinder/Jugend)
200? – 2010Marco Thierbach (Junioren/Senioren)
10/2016 –Ralf Ziezio (Kumite)

 

4.15 Pressereferenten

06.10.1990 – 27.01.1991Jörg Riester
27.01.1991 –Antje Seifert
1993Uwe Dommer 
????Ronny Richter
????Corina Müller
01/2008 – 29.09.2012Ralf Ziezio
29.09.2012 – 05.032017Ron Beer

 

5 Quellen

Literatur

Deutscher Karate Verband (DKV): Karate MagazinAusgaben 6.89 (S. 2), 1.90 (S. 2), 3.90 (S. 2), 4.90 (S. 15/16), 5.90 (S. 2/15), 6.90 (S. 2/27), 1.91, 2.91 (S. 30), 3.91 (S. 32), 4.91 (S. 39), 1.92 (S. 33/34), 2.92 (S. 28/29), 1.93 (S. 29), 2.93 (S. 33/34), 3.93 (S. 36), 1.94 (S. 7), 4.94 (S.26), 5.94 (S. 28), 4.95 (S. 12), 3.96 (S. 32), 6.96 (S. 20/21), 2.97
  

 

Online-Quellen

Link (Abruf am xx.xx.2016)

 

Weitere Quellen

Langer, Wolfgang (eigenes gesammeltes Material, Gespräche)

 

Stand: 02.05.2017

Melanie Stern

Medienbeauftragte
medien@karate-sachsen.de

Melanie Stern ist die Ansprechpartnerin für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Karatebundes. Mit Leidenschaft für unseren Sport sorgt sie dafür, dass die Erfolge, Jubiläen und Veranstaltungen unserer Mitgliedsvereine die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Ihr Ziel ist es, das sächsische Karate in all seiner Vielfalt modern und lebendig zu präsentieren – online wie offline.

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